Profil – Baxter DE

Baxter he/him

21 Jahre aus Berlin

Instagram 

Wuff? Wuff??…
Boop! Da seid ihr ja!

Hi! Ich bin Baxter ein verspielter und verkuschelter Wuff aus Berlin.

In den letzten 2 Jahren traf man mich bei Berliner Stammtischen und diversen Events an, sei es Bowlen gehen, mit Wuffels einfach mal entspannt in der Szene shoppen gehen, auf Partys sein oder mal im Wald Gassi gehen.

 „Warum ich als Puppy Germany?“  fragt ihr euch bestimmt.

Puppy sein bedeutet sich selbst neu zu entdecken. Einen idealen Puppy gibt es nicht. Jeder der sich als Puppy sieht ist einer.

Das Pup sein ist nicht durch Gear oder Bodytyp beschränkt. Man kann auch Pup sein ohne eine bestimmte Marke an Gear zuhaben oder überhaupt Gear zu haben. Nur der Headspace zählt. Egal ob dünn, schlank oder dick. Pup ist man im Herzen.

Stop Body- and Kinkshaming

Dafür stehe ich, Baxter. 

Mein Ziel: Inklusion sowie Gleichgerechtigkeit. Alle sollen Spaß am Pupplay haben, jeder auf seiner Weise. Dazu zählt ebenfalls die Barrierefreiheit für Pups mit Handicaps, denn diese haben ebenfalls einen Platz in unserer Community. Nicht nur im Pupplay sondern generell in der Fetisch Community! Ich werde mich in meinem Amtsjahr dafür einsetzen, um Shaming zu reduzieren und für eine Gleichgerechtigkeit zu kämpfen die alle Personen integriert.

Egal welches Geschlecht, Sexualität oder welches Gear oder welcher Bodytyp!

Besonderes Augenmerk soll auch auf das Miteinander gelegt sein, wenn ein Pup down ist, sollten wir ihm als Community in seinem Umfeld einen Rückzugsort bieten und ihm wieder auf die „Pfoten“ helfen. Sei es durch Reden oder eine andere Form der Unterstützung. Wenn nur ein paar einem anderen Pup helfen dann wäre es ideal.

Es soll ebenfalls auch wieder mehr Augenmerk auf das klassische Petplay mit Raufen und Toben gelegt werden. Z.b. könnten wir als Community uns versammeln und so eine Art Event wieder zum Leben erwecken.

Um auf das Thema Bodyshaming genauer einzugehen: Bodyshaming können wir einschränken in dem wir mehr aufeinander achten und Betroffene mit dem Thema mehr offen darüber sind und auch ihre Erfahrungen mit dem Thema bei Admins etc. ansprechen. So könne man präventiv Ausgrenzung schon bei der Wurzel packen und bei den Anfängen stoppen, bevor sich die Community ins Exklusive verrennt.

Dasselbe gilt beim Thema Gear- bzw. Kink-Shaming. Wenn alle nur gleich aussehen würden oder das gleiche Gear tragen ist es doch langweilig

Fetisch ist grenzenlos. Das macht uns als Community einzigartig. Egal ob schlank, breit oder dünn. Marken Gear oder nicht.

Das Einzige was zählt, ist man selbst so wie man ist 

Sei du selbst.

Wir sollten dafür als Community sorgen, dass sich jeder willkommen fühlt! Um genauer auf das Thema Personen mit Handicap in unserer Community einzugehen:

Wie schon gesagt jeder ist einzigartig und nur man selbst zählt, um Teil der Community zu sein. Dabei ist es ebenfalls egal ob man im Rollstuhl sitzt oder Depressionen hat oder irgendwas der Art. 

Man selbst zählt und um Leuten mit Handicap in der Community eine Chance zu geben, bin ich für mehr Barrierefreiheit. Diese könnte aussehen Rollstuhl freundliche Umgebungen und Events zu schaffen. Ebenfalls aber sollen wir Pups die Depressionen haben die Chance geben sich mit uns zu unterhalten und ihnen Vorschläge geben, wie sie in schwierigen Situationen mit sich und ihren Mitmenschen umgehen sollen. Wir als Community sollten uns gegenseitig Halt geben.

Man könnte auf Stammtischen eine Anlaufstelle etablieren, bei denen sich auf 1-2 Leute bereit erklären Personen mit besonderen Bedürfnissen zu unterstützen. Einfach mal ausquatschen lassen und Einfühlungsvermögen zeigen und an Lösungen gemeinsam arbeiten.

Wir sollten füreinander Arbeiten und nicht gegeneinander!

Nun seit ihr dran um Pupplay jedes Mal ein bisschen besser zumachen. Nun zählt eure Stimme.

-Baxter

Zurück zur Kandidat*innen-Seite.